Umwelt, Energie und Klimawandel


Bild vergrößern Unser heutiges Problem ist, dass die Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre, vor allem die des Kohlendioxids (CO2), durch die Industrialisierung der letzten 150 Jahre zu stark angestiegen ist. Durch Industrie, Haushalte und Verkehr erhöht sich ihr Anteil fortlaufend und unsere Atmosphäre heizt sich unnatürlich stark auf. Sollte der steigenden Erwärmung in Zukunft nicht Einhalt geboten werden, hat das weitreichende Folgen weltweit.

Satellitenfoto

Internationale Klimapolitik

Der internationale Klimaschutz ist eine der größten globalen Herausforderungen im 21. Jahrhundert. Die globale Durchschnittstemperatur auf der Erdoberfläche steigt aufgrund der zunehmenden Konzentration von Kohlendioxid (CO2) und anderen Treibhausgasen in der Atmosphäre kontinuierlich an, mit bereits heute nachweisbaren Folgen. Es ist damit zu rechnen, dass bei ungebremster weiterer Erwärmung die Fähigkeit natürlicher, bewirtschafteter und sozialer Systeme zur Anpassung überschritten wird.

Drakensberge

Die Internationale Klimaschutzinitiative – IKI

Die seit 2008 laufende Internationale Klimainitiative (IKI) ist eine Aktion des Bundesumweltministeriums. Unter dem Motto “One World. One International Climate Initiative” ist es ihre Hauptaufgabe, internationale Projekte in den Bereichen Anpassung an die Folgen des Klimawandels, klimafreundliche Wirtschaft und Emissionsminderung – insbesondere in Entwicklungs- und Schwellenländern – zu  finanzieren. Eines dieser Kooperationsländer ist Südafrika.

Elektrizität

Energiekonzept für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung

Das Bundeskabinett hat am 28. September 2010 das von Rainer Brüderle, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, und Norbert Röttgen, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, vorgelegte Energiekonzept für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung beschlossen.

Exportinitiative Erneuerbare Energien: Export Steigern - Zukunft sichern

Deutsche Hersteller von erneuerbare-Energie-Technologien orientieren sich zunehmend am Exportmarkt. Die Bundesregierung unterstützt sie dabei mit der "Exportinitiative Erneuerbare Energien".

Erneuerbare Energien

Erneuerbare Energien - Worum geht es? Wind, Wasser, Sonne, Erdwärme und Bioenergie stehen als Energieträger nahezu unendlich zur Verfügung. Im Gegensatz zu den Energieträgern Erdöl, Kohle, Erdgas und Uran ist die Nutzung von erneuerbaren Energieträgern klimafreundlich, sicher, sowie Umwelt und Ressourcen schonend. Erneuerbare Energien sorgen für mehr Unabhängigkeit von Energieimporten, für mehr Versorgungssicherheit und stärken die heimische Wirtschaft. Die Nutzung erneuerbarer Energien vermeidet klimaschädliche Emissionen, die mit erheblichen Folgeschäden und -kosten verbunden sind. Darum ist der Ausbau der erneuerbaren Energien nicht nur sinnvoll, sondern auch gesamtwirtschaftlich vorteilhaft.

Kooperation International

Energieeffizienz in Gebäuden: Der Aufbau eines weltweit nutzbaren Internet-Portals bigEE beginnt

Auf kurze bis mittelfristige Sicht bietet die Erhöhung der Energieeffizienz das schnellste, wirtschaftlichste und größte Minderungspotenzial beim Klima- und Ressourcenschutz.  Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert das Vorhaben "bigEE - Bridging the Information Gap on Energy Efficiency in Buildings", unter der Leitung von Dr. Stefan Thomas vom Wuppertal Institut.

Umwelt, Energie und Klimawandel

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

BMU

Das BMU ist innerhalb der Bundesregierung verantwortlich für die Umweltpolitik des Bundes. Schutz vor Umweltgiften und Strahlung, kluger und sparsamer Umgang mit Rohstoffen und Energie sowie Erhalt der Pflanzen- und Artenvielfalt sind nur einige Ziele Ministeriums.