Sport

Sport bringt Völker zusammen und schafft Vertrauen. Die Sportförderung ist aus diesem Grund ein wichtiger Pfeiler der deutschen Aussenpolitik. Ein wichtiges Instrument der Sportförderung ist die „internationale Sportförderung“ des Auswärtigen Amtes, die den Ausbau des Breitensports in Entwicklungsländern vorantreibt und so zivilgesellschaftliche Strukturen stärkt. 

Zudem konnte Deutschland durch seine Erfahrungen bei der WM im eigenen Land 2006 Südafrik erfolgreich bei der Ausrichtung der Fussballweltmeisterschaft 2010 unterstützen. Die Botschaft unterstützt zudem auch die sportliche Kooperation nichtstaatlicher Akteure, wie etwa die sich zunehmend vertiefende Zusammenarbeit des DFB und des südafrikanischen Fußballverbands (SAFA).

Dressurreiterin Isabell Werth

Sport ohne Grenzen: Die internationale Sportförderung des Auswärtigen Amtes

Sie steht für Fairness, Toleranz und friedlichen Wettkampf: Die internationale Sportförderung des Auswärtigen Amtes ist eine weltweite Erfolgsgeschichte und ein Beispiel dafür, wie Sport über sprachliche, politische und kulturelle Grenzen hinweg Brücken bauen kann. In den vergangenen 50 Jahren haben das Auswärtige Amt und seine Partner – darunter der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), der Deutsche Fußball-Bund (DFB), der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) und die Sportuniversität in Leipzig – mit der internationalen Sportförderung mehr als 1300 Sportprojekte in 100 Ländern unterstützt.

Golf

Golf in Deutschland: Vom Elitesport zum Massenphänomen

Auch wenn Golf sein elitäres Image noch nicht ganz abstreifen konnte: Der Sport der Schönen und Reichen ist drauf und dran, in Deutschland die Massen zu erobern. Immer mehr verfallen dem reizvollen Mix aus Konzentrations- und Bewegungssport und dem ewigen Streben nach dem perfekten Schlag.

Sport

Sportland Deutschland: Zahlen und Fakten

Tischfußball

Hier bieten wir Ihnen interessante Fakten über den deutschen Sport an. Schauen Sie rein!

Vereinbarung zwischen dem DFB und der SAFA unterzeichnet

Beinahe ein halbes Jahr ist es nun her, dass der Abpfiff zu ersten Weltmeisterschaft auf afrikanischem Boden ertönte. Von einem simplen „Weiterziehen des Fußballzirkus“ nach Brasilien kann aber – zumindest auf deutscher Seite – keine Rede sein. Nach wie vor besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Südafrika im Fußballbereich, personifiziert in dem dauerhaft vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) zum Südafrikanischen Fußballverband abgestellten Trainerexperten Michael Nees.