Sport
Sport bringt Völker zusammen und schafft Vertrauen. Die Sportförderung ist aus diesem Grund ein wichtiger Pfeiler der deutschen Aussenpolitik. Ein wichtiges Instrument der Sportförderung ist die „internationale Sportförderung“ des Auswärtigen Amtes, die den Ausbau des Breitensports in Entwicklungsländern vorantreibt und so zivilgesellschaftliche Strukturen stärkt.
Zudem konnte Deutschland durch seine Erfahrungen bei der WM im eigenen Land 2006 Südafrik erfolgreich bei der Ausrichtung der Fussballweltmeisterschaft 2010 unterstützen. Die Botschaft unterstützt zudem auch die sportliche Kooperation nichtstaatlicher Akteure, wie etwa die sich zunehmend vertiefende Zusammenarbeit des DFB und des südafrikanischen Fußballverbands (SAFA).
Am 27. Oktober 2012 hat die Deutsche Schule Pretoria in Zusammenarbeit mit der Deutschen Botschaft zehn ihrer Partnerschulen zum Fußball-Turnier eingeladen. Nach packenden Vorrundenspielen und einer spannenden Endrunde siegte die Mannschaft der Tshimollo Primary School vor den Teams der Bohlabatsatsi Primary School und der Uoane Primary School.
Fußballturnier DSP
Sie steht für Fairness, Toleranz und friedlichen Wettkampf: Die internationale Sportförderung des Auswärtigen Amtes ist eine weltweite Erfolgsgeschichte und ein Beispiel dafür, wie Sport über sprachliche, politische und kulturelle Grenzen hinweg Brücken bauen kann. In den vergangenen 50 Jahren haben das Auswärtige Amt und seine Partner – darunter der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), der Deutsche Fußball-Bund (DFB), der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) und die Sportuniversität in Leipzig – mit der internationalen Sportförderung mehr als 1300 Sportprojekte in 100 Ländern unterstützt.
Sport ohne Grenzen
Auch wenn Golf sein elitäres Image noch nicht ganz abstreifen konnte: Der Sport der Schönen und Reichen ist drauf und dran, in Deutschland die Massen zu erobern. Immer mehr verfallen dem reizvollen Mix aus Konzentrations- und Bewegungssport und dem ewigen Streben nach dem perfekten Schlag.
Golf in Deutschland