Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Südafrika

Deutschland ist einer der wichtigsten Handelspartner Südafrikas und steht beim gesamten Handelsvolumen auf Platz 2 hinter China und vor den USA. Unter den etwa 600 in Südafrika niedergelassenen deutschen Firmen sind auch viele Mittelständler. Deutschland und die im Land vertretenen Unternehmen leisten einen wichtigen Beitrag zur Beschäftigung, beruflichen Ausbildung und technologischen Entwicklung, die durch einen breit gefächerten Technologietransfer vorangetrieben wird.

Neben der Botschaft dient besonders die deutsche Industrie- und Handelskammer für das südliche Afrika als Ansprechpartner der deutschen Wirtschaft in Südafrika. Zudem existiert seit 1996 die „Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft“ (SAFRI), die vom Afrika-Verein, dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHT) gegründet wurde.

Überblick der wirtschaftlichen Beziehungen

Automobilproduktion

Deutsche Unternehmen in Südafrika

Etwa 600 deutsche Firmen haben sich in Südafrika niedergelassen und beschäftigen insgesamt über 90.000 Arbeitnehmer. Einige dieser Unternehmen zählen zu den wichtigsten und modernsten Produktionsbetrieben des Landes.

Fahrzeugproduktion

Automobilsektor Südafrikas

Die Automobilbranche Südafrikas zählt mit etwa 36.000 Arbeitsplätzen und einem BIP-Anteil von rund 7,3% zu den wichtigsten Industrien des Landes. Viele der großen Fahrzeughersteller sind in Südafrika mit eigener Produktion vertreten, in deren Zug sich auch ein breites Netz von Zulieferbetrieben im Land angesiedelt hat.

Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen

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Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

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